Witzige Karikaturen und satirische Kurzbiografien von Prominenten. Stars, VIP's und B-Promis!
 
Indira Weis: Auf den ersten Blick erscheint ihre Biographie eher ein wenig peinlich ...
 
 

Dschungelprinzessin Indira Weis

 
klicken für Zufalls-Karikatur
linke Maustaste = nächstes Bild   |   rechte Maustaste = Bild versenden
 
Bild speichern   |   Email-Versand    
 
[ Dieses Bild darf im Internet frei weiterveröffentlicht werden. Siehe Hinweise ]
 
Kommentar/Kurzbiografie:
Auf den ersten Blick erscheint ihre Biographie eher ein wenig peinlich, nach dem Motto Castingstar, und von da an gings bergab. Das wird dem durchaus talentierten und umtriebigen Mädel aber nicht gerecht.
 
Bereits als 14-Jährige wirkte sie professionell am Theater mit, als 19-Jährige hatte sie die Hauptrolle der Maria in der West Side Story. Und dann überhaupt erst begann ihre (fragwürdige) Castingkarriere. Die Band Bro'Sis, deren gecastetes Mitglied sie wurde, erwies sich als Strohfeuer und Sackgasse. Dass sie nach ihrem Ausstieg bei Bro'Sis gleich wieder eine Hauptrolle in einem Musical bekam (Quo Vadis), entzog sich der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Dort fiel sie eher als exzentrisches und zeigefreudiges Partygirl auf. Dass sie zwischendurch nicht (wie so viele abgehalfterte Stars) in der Versenkung verschwand, sondern freiwillig eine Auszeit nahm, um in Israel Religion (!) zu studieren, wissen ebenfalls die wenigsten.
 
Kaum zurück in Deutschland begann sie aber wieder als Oktoberfest-Stimmungssängerin im offenherzigen Dirndl, die auch Angebote von Playboy und Dschungelcamp nicht ausschlägt. Bleibt nur die abschließende Erkenntnis, dass nicht nur "stille Wasser" tief sind ...
 
Weitere Infos, Bilder und Clips gibt es hier: Indira Weis.

 

Stars und Sternchen
drehen sich nicht um die Welt, sondern meist nur um sich selbst. Dennoch gibt es viele Leute, die ihnen dabei zuschauen, und sei es auch nur, weil sie sich zielsicher lächerlich machen und Karikaturen ihrer selbst sind.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 

 
Präsentation & Programmierung (c) 2011 Peter Kerl
made by pete