Er visierte schon weitere Ziele an: Zunächst wollte er Kanzler werden, und dann gar das himmlische Parlament aufmischen und dem alten Herrn da oben erklären, was der so alles falsch macht.
Vom einstigen Klassenclown und Mobbingopfer in der Schule, über den Politclown in Guido-Mobil und Big Brother, zum größenwahnsinnigen Polit-Rattenfänger und schließlich schwulen Außenminister, dessen "First Lady" wohl vor allem in islamischen Ländern für kurioseste Situationen und Verwirrungen sorgte. Und schließlich nachhaltig unter Beweis stellte, dass er ein talentfreier, größenwahnsinniger Borderliner ist.
Woran aber mag es wohl liegen, dass Deutschland nur noch von Clowns regiert wird? Helmut Kohl, der fettsüchtige Biedermeier mit Sprachfehler, der zudem bei Staatsempfängen nicht mal richtig Englisch konnte, Gerhard Schröder, der Lieferant der umfangreichsten Polit-Witzesammlung aller Zeiten, der noch am Tag der Wahlniederlage betrunken seinen Sieg verkündete, und schließlich Angela Merkel, das pummlige Ossi-Puttchen vom Lande, man nennt sie auch "Die Frisur". Und das war ja bislang nur die "Erste Garde" der grotesken letzten Polit-Jahre. Günther Oettinger, Edmund Stoiber, Rüttgers, Wiefelspütz, Ulla Schmidt, allesamt Karikaturen ihrer selbst.
Wo sind die Politiker, vor denen man noch Respekt haben konnte, wie Helmut Schmidt, Willy Brandt oder Adenauer? Gebildete Leute mit Intelligenz, Visionen und nicht zuletzt Moral und Anstand?
Politiker sind zwar nur das zweitälteste Gewerbe der Menschheit, aber dafür noch deutlich anrüchiger als das erste, das auch schon keinen besonders guten Ruf genießt.