Online-Fraktale  [ Julia-Applet ]


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Hoppla, nix JAVA, nix Fraktale!
KonstanteC1:C2:

rotgrünblau
Hauptfarbe: (0 - 255)

Spektrum
RotanteilStep:Change:
GrünanteilStep:Change:
BlauanteilStep:Change:

Position/Maße
links/rechts:oben/unten:
Größe: Feinheit:
          

       
  Hoppla ist das langweilig. Die "Juliamenge" benötigt komplexe Konstanten (4 - 5 stellig!), um interessant zu werden. Mit 0 als Konstante sieht das entsprechend langweilig aus. Schaut euch zunächst mal die Presets an. Dann könnt ihr beginnen, Werte zu variieren und eigene Schöpfungen zu kreieren. Geringe Veränderungen der Konstanten bewirken geringe optische Veränderungen. Konstanten mit wenigen Stellen (1 - 3) sind meist wirkungslos.
 
Die Hauptfarbe der Julia-Grafik legt ihr über die Rot-, Grün- und Blauanteile fest (je 0 - 255). Ihr könnt auch das Farbstudio zu Hilfe nehmen, und eure Farbkreation dann ins Applet übertragen.
 
Schwieriger ist dann schon das Umgebungs-Spektrum zu handhaben. Step meint die räumliche Größe der Farbstufen, während Change die Stärke der Farbänderung (pro Step/Stufe) definiert. Die drei Farbanteile wirken dann additiv zusammen und ergeben kaum vorhersehbare Farbspektren. Da müßt ihr einfach experimentieren.
 
Über die Felder links/rechts und oben/unten könnt ihr die Position des Apfelmännchens verschieben, wobei positive Werte das Bild nach rechts und unten verschieben, negative (oder kleinere) entsprechend umgekehrt. Nach dem Verändern der Größe ist meist eine Positionskorrektur nötig. Dies sollte abwechselnd in nicht zu großen Schritten erfolgen.
 
Größe sollte klar sein. Ist gewissermaßen die Größe in Prozent. Wenn nach einer Vergrößerung nichts mehr angezeigt wird, hat die Darstellung den Bildschirmausschnitt verlassen. Ihr müßt dann in kleineren Schritten vergrößern und die Position gegenkorrigieren (s. o.).
 
Feinheit schließlich ist die interne Auflösung, je größer, desto diffiziler und feiner verästelt erscheint das Bild. Aber natürlich findet die Feinheit ihre natürliche Grenze in dem, was der Bildschirm/Pixelauflösung darstellen kann und ist darüber hinaus wirkungslos bzw. erfordert nur Rechenzeit.

 

 
Präsentation & Programmierung (c) 2003 Peter Kerl
made by pete